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Überblick
Die Bedeutung einer lebenslangen guten Mundhygiene kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die frühzeitige Etablierung positiver Zahnpflegegewohnheiten in der Kindheit trägt dazu bei, späteren Gesundheitsproblemen vorzubeugen und fördert gleichzeitig eine positive Selbstpflege und Unabhängigkeit.
Das Hauptziel guter Mundhygiene ist es, Zahnarztbesuche (neben regelmäßigen Kontrolluntersuchungen) zu reduzieren. Sollten Sie dennoch einmal die Unterstützung eines vertrauenswürdigen Zahnarztes benötigen, ist es beruhigend zu wissen, dass Ihnen jemand mit Rat und Tat zur Seite steht.
Wenn Sie vertraute Freunde und Familie nach Empfehlungen in Ihrer Nähe fragen, können Sie einen guten Zahnarzt finden (die ADA bietet auf ihrer Website ebenfalls entsprechende Ressourcen an). Achten Sie auf eine familienorientierte Praxis, wie beispielsweise die von Zahnarzt Gregory Puccio in Parkville , der über viel Erfahrung in der Behandlung junger Familien verfügt.
Früh anfangen
Bei Babys sollte die Zahnhygiene schon vor dem Durchbruch des ersten Zahns beginnen: Sanftes Abwischen des Zahnfleisches mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch beugt der Vermehrung von Bakterien im Mund vor. Sobald der erste Zahn da ist, geben Sie Ihrem Baby unter Aufsicht eine weiche Zahnbürste zum Spielen.
Das kann ihnen helfen, sich an das Gefühl beim Halten einer Zahnbürste zu gewöhnen. Kinderzahnbürsten gibt es in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Borstenhärten; wählen Sie je nach Alter und Bedürfnissen Ihres Kindes die passende Zahnbürste aus
Wählen Sie Ihre Werkzeuge
Achten Sie auf die Zusammensetzung Ihrer Zahnpasta und stellen Sie sicher, dass sie altersgerecht ist. Mundwasser sollten von Kindern unter sechs Jahren nicht verwendet werden (und auch dann nur unter Aufsicht). Zahnaufhellungsmittel sollten erst ab einem Alter von mindestens sechzehn Jahren angewendet werden.
Die Zahnzwischenraumreinigung sollte je nach Entwicklung Ihres Kindes ab etwa drei bis vier Jahren beginnen. In diesem Alter sollten die Eltern dies übernehmen. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihrem Kind die richtige Anwendung von Zahnseide beibringen können, sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt.
Zahnpasta für Erwachsene enthält oft Fluorid für Kleinkinder und kann dadurch Mundgesundheitsprobleme verursachen. Die empfohlene Altersgruppe ist in der Regel auf der Verpackung angegeben. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Zahnarzt nach fluoridarmen Alternativen für Ihre Kinder.
Gestalte es unterhaltsam
Kindern gesunde Gewohnheiten beizubringen, ist nicht immer einfach: Zwischen der Abneigung gegen das Zähneputzen und der gezielten Vermarktung zuckerhaltiger Snacks kann es schnell schwierig werden. Hier sind einige Tipps, wie Sie den Prozess für alle Beteiligten stressfreier gestalten können.
- Kinder lieben Routinen, deshalb sollten Sie das Zähneputzen morgens und abends fest in Ihren Familienalltag integrieren. Ein spielerisches Element, wie zum Beispiel ein zweiminütiges Lied oder eine Sanduhr, kann die Kleinen bei der Stange halten.
- Manche Familien finden, dass ein Belohnungssystem wie beispielsweise eine Sticker-Tabelle die Motivation zusätzlich steigern kann, wobei die Möglichkeit besteht, eine Belohnung hinzuzufügen, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht wird, wie zum Beispiel drei Tage hintereinander regelmäßig Zähne zu putzen.
- Das Lesen von Kinderbüchern über den Zahnarztbesuch oder das Ansehen von Kindervideos zur Zahngesundheit kann Ihnen helfen, Ihre eigenen Sorgen zu lindern und gleichzeitig Ihre Kinder aufzuklären.
- Wenn Sie selbst Angst vor dem Zahnarztbesuch haben, achten Sie darauf, diese Angst nicht auf Ihr Kind zu übertragen. Schaffen Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der es seine Sorgen und Ängste äußern kann, und hören Sie ihm einfühlsam und wertfrei zu.
Ein Leben lang gute Zahngesundheit
Eine schlechte Zahngesundheit beeinträchtigt nicht nur Zähne und Zahnfleisch (und kann zu Problemen wie Karies führen); sie kann sich auch auf andere Weise auf die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken und zu einem schlechten mentalen und emotionalen Wohlbefinden sowie zu einer Reihe von Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten beitragen.
Indem Sie gesunde Ernährungsgewohnheiten fördern, eine regelmäßige Routine etablieren und alltägliche Aktivitäten wie das Zähneputzen mit einem spielerischen Element verbinden, können Sie Ihrem Kind helfen, positive Zahnhygienegewohnheiten zu entwickeln, die bis ins Erwachsenenalter anhalten.
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4 Quellen
Wir werten veröffentlichte medizinische Forschungsergebnisse aus angesehenen Fachzeitschriften aus, um zu unseren Schlussfolgerungen über ein Produkt oder ein Gesundheitsthema zu gelangen. Dies gewährleistet höchste wissenschaftliche Genauigkeit.
[1] Hochwertige Zahnmedizin für Familien in Parkville: https://gregorypucciodmd.com/[2] Zahnaufhellung und Bleichung: https://www.webmd.com/oral-health/teeth-whitening-and-bleaching
[3] Fluorid und Kinder: https://www.stanfordchildrens.org/en/topic/default?id=fluoride-and-children-90-P01853
[4] Wie sich Ihre Mundgesundheit auf Ihr allgemeines Wohlbefinden auswirkt: https://www.webmd.com/oral-health/features/oral-health-affects-wellness



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