In diesem Artikel

Die Unterschiede zwischen THC und CBD

Der Cannabiskonsum ist nach wie vor ein heiß diskutiertes Thema, da es in vielen Ländern der Welt Befürworter und Gegner gibt.

THC vs. CBD: Die Unterschiede verstehen
THC und CBD sind sowohl in Marihuana als auch in Hanf enthalten.

Das Gleiche gilt für die Vereinigten Staaten, wo es viele Bundesstaaten gibt, in denen der Konsum von Cannabis immer noch illegal ist.

Heute gibt es in den Vereinigten Staaten viele Cannabis-Ausgabestellen, die von der lokalen Regierung reguliert werden und es den Menschen ermöglichen, Cannabis und Cannabisprodukte für den Freizeit- und medizinischen Gebrauch zu kaufen.

Bevor Sie jedoch diese Cannabisprodukte kaufen, sollten Sie sich über die beiden natürlichen Verbindungen im Klaren sein, die die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen: CBD und THC.

Obwohl aus der Cannabis-Sativa-Pflanze viele Verbindungen gewonnen werden, sind Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) die beiden Verbindungen, von denen man am häufigsten hört.

Sowohl Cannabis als auch Hanf enthalten diese Verbindungen, Cannabis hat jedoch einen höheren THC-Gehalt, während Hanf mehr CBD enthält.

Wenn Sie den Kauf von Cannabisprodukten planen, müssen Sie über diese Verbindungen informiert sein, um die richtige Wahl treffen zu können.

Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie sich an Ihre örtliche Apotheke wenden , die Ihnen bei der Auswahl der richtigen Produkte behilflich sein kann [1] .

In Bezug auf die chemische Struktur sind THC und CBD identisch, der Unterschied liegt jedoch in der Anordnung der Atome, was unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper haben kann.

THC vs. CBD: Wie wirkt es sich auf Ihren Körper aus?

Es ist wichtig zu wissen, dass beide Substanzen psychoaktive Bestandteile enthalten und daher in vielen Staaten illegal sind. Der menschliche Körper besitzt zwei Arten von Cannabinoid-Rezeptoren. THC bindet an Rezeptoren, die mit Stimmung, Gefühlen und Schmerzempfindung in Verbindung stehen. Dies erzeugt das Gefühl, „high“ zu sein. Der Konsum von THC kann Euphorie und ein Rauschgefühl hervorrufen.

Obwohl CBD die gleiche chemische Struktur wie THC aufweist, bindet es nur schwach an die Rezeptoren, weshalb die meisten Konsumenten keine berauschende Wirkung verspüren. Daher ermöglicht CBD eine positive Erfahrung ohne Rauschzustand. In vielerlei Hinsicht bietet CBD im Vergleich zu THC vielversprechende Ergebnisse und gesundheitliche Vorteile.

Sowohl THC als auch CBD interagieren mit unserem Endocannabinoid-System (ECS) [2] . Obwohl viele Experten noch immer versuchen, mehr über das ECS-System zu erfahren, ist es als komplexes Zellsignalsystem bekannt, das zahlreiche Körperfunktionen und -prozesse wie Gedächtnis, Schlaf, Appetit, Stimmung und Fruchtbarkeit reguliert. Dieses System ist bei allen Menschen aktiv, auch wenn sie keine Cannabisprodukte konsumieren.

THC vs. CBD: Medizinische Vorteile

THC zwar einen Rauschzustand hervorrufen, aber auch Linderung bei Schmerzen, Glaukom und Muskelspastik verschaffen [3] . Darüber hinaus kann es gesundheitliche Probleme wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Nervenschmerzen und Schmerzen bei Multipler Sklerose lindern.

Andererseits kann CBD weitere medizinische Vorteile bieten und bei Erkrankungen wie Diabetes, Morbus Crohn und Krebs helfen. Es kann auch bei der Behandlung anderer leichter gesundheitlicher Probleme im Zusammenhang mit Schlafstörungen, Gedächtnisproblemen, Angstzuständen, Entzündungen, Krampfanfällen, Migräne und Hauterkrankungen hilfreich sein.

Lesen Sie auchVorteile von CBD, die Sie wahrscheinlich noch nicht kennen

THC vs. CBD: Nebenwirkungen

Der Konsum beider Substanzen kann Nebenwirkungen . THC kann zu Schwindel, Benommenheit und Gedächtnisverlust führen [4] . CBD kann Müdigkeit, Benommenheit, Magenbeschwerden und Reizbarkeit verursachen.

War dieser Artikel hilfreich?

Ja Nein

4 Quellen

Wir werten veröffentlichte medizinische Forschungsergebnisse aus angesehenen Fachzeitschriften aus, um zu unseren Schlussfolgerungen über ein Produkt oder ein Gesundheitsthema zu gelangen. Dies gewährleistet höchste wissenschaftliche Genauigkeit.

[1] Verwurzelt im Wohlbefinden: https://rootd510.com/
[2] Ein Vergleich von CBD und THC: https://www.medicalnewstoday.com/articles/325871
[3] Tetrahydrocannabinol (THC): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK563174/
[4] Cannabidiol (CBD): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK556048/
Autor
LinkedIn

Jason Vredenburg, RD

Jason Vredenburg ist Ernährungsjournalist und verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung als staatlich anerkannter Diätassistent. Er hat zahlreiche Studien und Artikel zum Thema Ernährung verfasst. (